Tod von arbeitslosen, armen, behinderten und chronisch kranken Menschen "politisch gewollt"?

Tod von arbeitslosen, armen, behinderten und chronisch kranken Menschen “politisch gewollt”?
VON ANDREAS KLAMM, Nachrichten-Korrespondent

New York / München / Speyer am Rhein/18. April 2007. Der Tod von arbeitslosen, armen, schwachen und notleidenden Menschen in Deutschland ist möglicherweise “politisch gewollt”.

Darauf weist in einem Leser-Kommentar in den Reaktionen des Hungertodes eines 20jährigen Mannes in Speyer am Rhein, der lernbehindert war, ein Leser der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung hin.
So wörtlich schrieb er: “Die Richtung ist politisch gewollt. Natürlich ist der Fall übers Ziel hinausgeschossen. Aber es ist bekannt, wer arm ist muß früher sterben und dies wird [wenn auch nicht so] durchaus einkalkuliert!”.
Sollte sich dieser schreckliche Hinweis bewahrheiten, dann haben in Deutschland arbeitslose, arme, kranke, zu junge, alte und kranke Menschen sehr schlechte Aussichten künftig zu überleben.
Ungeachtet dessen würde selbst der “politisch gewollte Tod” von arbeitslosen, zu jungen, zu alten, armen, notleidenden, behinderten und chronisch kranken Menschen, gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verstossen.
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag “Rechte behinderter Menschen weltweit schützen und stärken – Deutschland zeichnet in New York VN-Abkommen” bei
http://www.ifnd734news.org/sozialfragen/newsrelease27.html
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,ra8m4/panora…kel/441/110331/
Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org, IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, 18. April 2007
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Andreas Klamm, Journalist, regionalhilfe.de

Regionalhilfe.de, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de

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